Buchempfehlungen

buchstäblich ungereimtheiten
Acht Jahre nach der Veröffentlichung seines ersten eignen Lyrik- Bändchens "auf der suche" hofft Christoph Nesgen nun wieder, mit den kleinen und dichten Ungereimtheiten zum Nachdenken und Stehenbleiben anzuregen. Seine Texte verarbeiten Alltagserfahrungen und Momentaufnahmen. Dabei nimmt in diesem Buch die Auseinandersetzung mit dem Tod einen großen Platz ein.
Christoph Nesgen, geb. 1965, verbrachte die ersten 30 Jahre seines Lebens in Köln. Zunächst Studium Germanistik und Philosophie, dies unterbrach er 1987 und absolvierte eine Banklehre. Nach 14 Jahren als interner Managementtrainer und Coach, führt er diese Tätigkeit heute freiberuflich aus - seit 2007 auch als Berater und Trainer der Konzepte GmbH.
Viel Freude bei der
Lektüre, Ihr KONZEPTE Team

Business Etikette – Sicher auftreten und Fettnäpfchen vermeiden
Seit 1994 trainiert Nadine Meyden als Etikette-Expertin Fach- und Führungskräfte aller Branchen. Sie ist durch den Fernseh-Ratgeber "Vorsicht Fettnäpfchen" einem breiten Publikum bekannt geworden.
Wer die Spielregeln der Etikette beherrscht, kann viele Situationen schneller einschätzen und besser beurteilen, was zu tun ist. Er ist in der Lage, mit Menschen aller Arten so umzugehen, dass ihn jeder als angenehmen Gesprächspartner schätzt. Diese Buch vermittelt Sicherheit und ist ein Einstieg in das große Gebiet der modernen Umgangsformen im Beruf.
Viel Freude bei der
Lektüre, Ihr KONZEPTE - Team.

Storytelling – Die Kraft des Erzählens fürs Unternehmen nutzen
Karolina Frenzel, Michael Müller und Hermann Sottong haben sich den Kalifen Harun Al-Raschid zum Vorbild genommen, vielleicht gerade weil der Kalif von Bagdad sich nicht ausschließlich auf seine weisen Berater verlassen hat. Harun Al-Raschid mischte sich verkleidet unters Volk und hörte den Leuten einfach zu. Was sich wirklich in seinem Reich abspielte, wie die Menschen dachten und mit welchen Problemen sie sich beschäftigten, erfuhr er aus den vielen unterschiedlichen Geschichten, die er während seiner nächtlichen Ausflüge vernahm. Sie waren eine wichtige Informationsquelle für seine politischen Entscheidungen.
Was bedeutet diese Idee für die Beratungsarbeit in Unternehmen und Organisationen? Die Autoren vertreten die Grundannahme: sich nicht auf bestellte Informationen verlassen, die man dann bewertet und zur Grundlage weiterer Entscheidungen macht. Wichtiger ist, zu verstehen, wie sich die Geschichte des Unternehmens aus den Geschichten seiner Mitarbeiter zusammensetzt und zu begreifen, was notwendig ist, um die Geschichte der Organisation für die Zukunft neu zu schreiben.
Den Autoren ist eine überzeugende Darstellung mit vielen Beispielen aus den Bereichen Wissensmanagement, Veränderungsprozesse, Werbung und Markenführung, Projektworkshops und Präsentationen gelungen.
Storytelling erweitert das Methodenrepertoire für systemisch orientierte Berater.
Viel Freude bei der
Lektüre, Ihr KONZEPTE-Team

Brain Script - Warum Kunden kaufen
Wie kommt der Kunde zu einer Kaufentscheidung? Auf diese spannende Frage versucht der Autor eine Antwort zu geben, in dem er die aktuellen Erkenntnisse der Gehirnforschung, Psychologie und empirischen Marktforschung unter Marketinggesichtspunkten durchleuchtet und neu zusammenfügt. Das Ergebnis ist keinesfalls ein trockener oder gar langweiliger Text, sondern für alle, die verkaufen (und selber kaufen!) ein höchst aufschlussreiches Buch mit überraschenden Einsichten.
Aufgeräumt wird beispielsweise mit der Vorstellung, eine Kaufentscheidung sei rational oder gar bewusst. Produkte haben zwar einen funktionalen Nutzen für den Kunden, aber welches von den vielen Angeboten den Zuschlag erhält, entscheidet sein Motiv- und Emotionssystems.
Wie muss man sich das vorstellen? Produkte wirken auf Käufer anregend: Sie lösen Neugier aus oder Desinteresse, sie bereiten Freude oder Unlust, sie führen zur Entscheidung: kaufen – nicht kaufen. „Brain Script“ zeichnet eine Landkarte von den Motiven/Emotionen/Werten im Kopf des Kunden.
Hans-Georg Häusel kommt zu interessanten Einsichten. Immer wieder neu beleuchtet er den Prozess der Kaufentscheidung: Kaufen Männer anders als Frauen? Junge anders als Alte? Was macht ein Markenprodukt wirklich erfolgreich?
Viel Freude bei der
Lektüre, Ihr KONZEPTE-Team



